Mittwoch, Dezember 06, 2017

Wer wurde am 2.12. in MV durch die Ministerpräsidentin geehrt: Hier die Liste, die sonst niemand hat


Mecklenburgische Seenplatte

Gerald Schulze, 17036 Neubrandenburg, Zivil- und Katastrophenschutz/DRK
Hauptbrandmeister Bernd Niemczewsky, 17036 Neubrandenburg, Freiwillige Feuerwehr, Feuerwehrsport
Peter Lundershausen, 17033 Neubrandenburg, kommunales Engagement, Seniorenarbeit, Zivil- und Katastrophenschutz
Roland Auzinger, 17209 Vipperow, Jagd, Naturschutz
Norbert Jarchow, 17192 Waren (Müritz), Rassegeflügelzucht
Eckhard Lindemann, 17039 Staven, Sport
Otto Borchardt, 17192 Waren (Müritz), Kultur
Hans-Joachim Fiedler, 17235 Neustrelitz, Kultur
Inge Küster, 17159 Dargun, Soziales/VdK
Irina Gebel, 17033 Neubrandenburg, Sport, Migration
Philipp Hänisch, 17904 Burg Stargard, Jugendverbandsarbeit
Daniel Läser, 17192 Groß Dratow, Sport

Landkreis Vorpommern-Greifswald

Kreisbrandmeister Marko Stange, 17321 Ramin, Freiwillige Feuerwehr
Kreisbrandmeister Wolfgang Hümer, 17449 Karlshagen, Freiwillige Feuerwehr
Marie-Jeanne Beringer, 17121 Görmin-Böken, kommunalpolitisches und soziales Engagement, Sport
Harald Winter, 17375 Mönkebude, Kultur
Henriette Bettin, 17489 Greifswald, Sport
Anita Büttner, 17491 Greifswald, Soziales/Telefonseelsorge
Kurt Minow, 17309 Pasewalk, Zivil- und Katastrophenschutz
Birgit Schmitz, 17491 Greifswald, Soziales/AWO
Friedhelm Hein, 17489 Greifswald, Soziales, Entwicklungshilfe, Bildung
Bärbel Milbrandt, 17309 Pasewalk, Soziales/Menschen mit Behinderungen

Landkreis Rostock

Hauptlöschmeister Sven Reinke, 18209 Hohenfelde, Freiwillige Feuerwehr
Petra Saß, 18198 Stäbelow, Freiwillige Feuerwehr, Sanitätswesen
Johannes Höring, 18292 Krakow am See, Soziales/Betreuung
Dr. Ulrich Bauer, 18258 Vorbeck, ehrenamtliche Bodenschätzung
Gudrun Weimer, 18190 Sanitz, kommunales Engagement, Freiwillige Feuerwehr, Kultur
Dieter Melcher, 18334 Dettmansdorf-Kölzow, Sport
Waltraud Möser, 18279 Lalendorf, Sport
Günter Möser, 18279 Lalendorf, Sport
Ruth Abraham, 18246 Bützow, Selbsthilfe, Soziales, Tafel
Dr. Winfried Bähn, 18181 Graal-Müritz, Justiz

Landkreis Vorpommern-Rügen

Dirk Mai, 18546 Sassnitz, Zivil- und Katastrophenschutz
Marcel Quaas, 18439 Stralsund, Zivil- und Katastrophenhilfe
Helmut Linke, 18556 Wiek, Kultur/Musik
Klaus Schroeder, 18442 Niepars, ehrenamtliche Bodenschätzung
Manfred Kutscher, 18546 Sassnitz, Naturschutz
Petra Perlberg, 18435 Stralsund, Soziales/Tafel
Peter-Heinz Sobottka, 18435 Stralsund, Soziales/Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit, Kultur
Barbara Schneider, 18347 Wustrow, Sport
Landkreis Ludwigslust-Parchim
Christa Bothe, 19089 Friedrichsruhe, Kultur- und Seniorenarbeit, Lebenshilfe
Lotte Zumdick, 19230 Bresegard, Kommunalpolitisches Engagement Kultur- und Heimatpflege
Hermann Freude, 19374 Domsühl, Denkmalschutz
Lieselotte Schömer, 19230 Hagenow, Kultur
Hartmut Brun, 19303 Polz, Kultur
Hans-Joachim Dittberner, 19374 Kladrum, Sport
Ronald Festner, 19288 Klein Krams, Verkehrserziehung
Christian Weise, 19370 Parchim, Selbsthilfe

Nordwestmecklenburg

Hauptlöschmeister Eckhard Dankert, 23942 Dassow, Freiwillige Feuerwehr
Cäcilie Grelzik, 23968 Wismar, Soziales/
Karina Herzog, 23923 Wahrsow, Zivil- und Katastrophenschutz
Toralf Herzog, 23923 Wahrsow, Zivil- und Katastrophenschutz
Rudolf Pieper, 19205 Gadebusch, Kultur
Schwerin
Ute Schlüter, Naturschutz
Dietmar Riemann, Soziales/Pflege
Hans-Werner Ihde, Sport

Rostock

Clemens Kastner, Soziales, Katastrophenschutz
Bärbel Schade, Justiz
Helga Hrdina, Sport
Rosemarie Kurzbein, Selbsthilfe/Suchtkrankenhilfe

Niedersachsen

Günter Rohde, 30880 Laatzen, Bürgerinitiative Rostock-Toitenwinkel, Gemeinwesen, Kinder- und Jugendarbeit

Schleswig-Holstein

Barbara Seiler, 24229 Strande, Soziales/Kinderhilfe

Sonntag, Dezember 03, 2017

MV: MP Manuela Schwesig hat zu wenig übrig fürs Ehrenamt

Manuela Schwesig hat als Ministerpräsidentin in MV am Tag des Ehremates am 5. Dezember wohl etwas anderes vor. Sie kann da nicht die Ehrung der Ehrenamtler vornehmen, aber einen anderen Termin hat sie am Nachmittag ausweislich ihrer Aktivitätsmeldung der Landesregierung nicht.
Deshalb musste die Ehrenamtler bereits am 2.12. nach Schwerin kommen.
Leider hat die Ministerpräsidentin, anders als ihre Vorgänger ,vergessen zu veranlassen, dass die Namen und Entscheidungsgründe bzw. mit den Ehrenamtler verbundene Tätigkeiten bzw. Vereine genannt werden. Sowas muss man estmal schaffen, bei einer Ehrung die Zuehrenden vergssen. Deshalb werden wir auch nicht erfahren wie der 61. und 62. Ehrenamtler entgegen der kurz vorher veröffentlichen offiziellen Meldung zu dieser Ehrung gekommen sind.
Alle Vorgänger haben dies Ritual besser durchgeführt.
Der schluß liegt nahe: Manuela Schwesig hat zu wenig übrig fürs Ehrenamt.

Freitag, November 24, 2017

MV: CDU und SPD negieren mit Strategiefond eigene Politik

Fast jede Maßnahme aus der Liste konterkariert bisherige Politik oder lässt Richtlinien als billige persönliche Klientelbedienung erscheinen. Bildungsministerium gibt also nicht genug Geld für Museumsarbeit aus, deshalb bekommen nun wenige jetzt mehr. Viele Kommunen sind also so arm, dass sie nichtmal ihre Feuerwehr selbst bezahlen können. Jetzt bekommen Spezies einzelner Landtagsabgeordenter weitere Gelder. Und die Sportförderung des Landes fördert also die falschen Vereine. Wahrscheinlich ist dieser Strategiefond nicht mit unserer Verfasssung im Einklang, denn alles wird am Parlament vorbei entschieden. Zumindestens ist es staatliche Wahlkampffinanzierung der unappetitlichen Art.

Hier die Liste mit 120 Projekten für 26 Millionen Euro

Donnerstag, April 27, 2017

Landesregierung raubt trickreich Kommunen bis zu 500 Millionen

Da erscheint die vergebliche Suche nach einen neuen Finanzminister direkt nach der Landtagswahl in einem neuen Licht. MP Erwin Sellering meinte damals zur Rollerückwärts mit dem Ex-Bildungsminister, designierten Fraktionsvorsitzenden und neuen Finanzminister M. Brodkorb, dass sowieso niemand von außen verstehe, worum es gehe bei den Landesfinanzen (sinngemäß).
Es ging um den jahrelangen trickigen Raub von bis zu 500 Millionen von den Kommunen in MV.

Samstag, Februar 25, 2017

SPD verweigert 30000 Langzeitarbeitslosen in MV konkrete Hilfe

Da redet eine Partei wie die SPD und ihr Spitzenkandidat seit Wochen über soziale Gerechtigkeit und dann wird deutlich, dass einige Landesverbände gar nicht daran denken denjenigen zu helfen, die besonders betroffen sind. Bereits im Wahlprogramm der SPD in MV zur Landtagswahl gab es keine einizige konkrete Maßnahme um Langzeitarbeitslosen zu helfen. Dabei war das eine wichtige Forderung der Basis, doch entsprechende Hinweise auf die Lücke und Forderung nach echter sozialer Politik in diesem Punkt, wurden von oben abgelehnt und weggestimmt. Und auch deshalb findet sich auch im Regierungsprogramm ebenfalls keine einizige konkrete Maßnahme für Langzeitarbeitslose. 30000 Menschen sind der SPD schlicht egal.

Montag, Januar 09, 2017

MV: Landesorden nur für SPD-Anhänger

Beim heutigen Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten Erwin Sellering (SPD) wird eine unheilvolle Tradition wieder einmal sichtbar. Es werden drei Landesorden verliehen. Und wieder - schon seit den Zeiten des Amtsvorgängers Harald Ringstorff - bekommen diese Orden nur SPD-Mitglieder wie Erika Decroll oder der Partei Nahestehende. Herr Prof. Dr. Grote als Freund von Ringstorff, verlieh diesem vor Jahren die Ehrenmitgliedschaft in der Fritz-Reuter-Gesellschaft, wird nun auch im Gegenzug bedacht. Dabei ist er nicht einmal Bürger des Landes. FrauVolke als Dritte verdient ihr Geld im SPD-nahestenden Sozialprojekten. Wann wird dieser Missbrauch abgestellt ?

Dienstag, Dezember 27, 2016

Wahlnachlese: Sellering,SPD, kam nur mit Kita-Lüge zurück in die Staatskanzlei

Die SPD versprach "Kita-Partei" zu bleiben. Im Programm ist nicht nur die Geschwisterregelung festgeschrieben. Eltern, die zwei Kinder gleichzeitig in der Kita betreuen lassen, sollen für das zweite Kind nur noch die Hälfte zahlen. Besuchen drei Kinder gleichzeitig die Einrichtungen, sollen für das dritte keine Beiträge mehr fällig sein. Zusätzlich versprach die SPD noch ein 30-Millionen-Euro schweres Kita-Paket - pro Jahr. Eltern-Beiträge in der Krippe und den ersten beiden Kindergartenjahren sollen um 50 Euro sinken. Sellering rechnete vor: Der durchschnittliche Krippen-Betrag sinke auf 100 Euro, bei der Kita auf 90 Euro. "Das bedeutet eine Entlastung von 600 Euro, das spürt man schon im Portemonnaie." Nun wenige Wochen nach der Wahl ist nichts mehr davon übrig. Die Kita-Entlastung soll es dann erst vielleicht irgendwann 2019 geben. 130-150 Millionen später als vorgegaukelt und über eine mögliche Finanzierung hat man sich nach Aussagen von Sozialministerin Drese auch keine konkreten Gedanken gemacht. Dies soll 2017 nachgeholt werden. So dreist hat noch niemand eine Wählergruppe getäuscht. Ich würde sogar von Lüge reden.